Musikalischer Besuch beim Bundespräsidenten

Bereits zum vierten Mal seit 2010 - damals noch mit seiner Mutter Maridl - wurde Josef Hauser aus Hart die Ehre zuteil, eine Veranstaltung beim Herrn Bundespräsidenten in der Hofburg in Wien musikalisch zu umrahmen.

Mit seiner Partnerin Barbara begrüßte Josef Hauser das Staats-oberhaupt und die geladenen Gäste, angereist aus verschiedenen Bundesländern, mit dem Lied „Wir kommen vom Gebirg`“. Nach den Begrüßungsworten wollte Josef Hauser das Wort auf Grund der laut Protokoll sehr kurz bemessenen Zeit an den Bundespräsidenten übergeben, der aber statt dessen zu einem weiteren Lied einlud.
Das Lied mit dem Titel „In die Berg‘ bin i gern“ mit Jodler war geeignet, zum Mitsingen einzuladen, was seitens des Hausherrn als auch von den Festgästen, wie schon im Vorjahr, gerne angenommen wurde.
Die Ansprache des Bundespräsidenten und die Möglichkeit auf Anfragen an das Staatsoberhaupt sowie der Vortrag weiterer Lieder, wie etwa „Es gibt ja nur a Zillertal allua“ oder „Wohl ist die Welt ...“ bildeten das Ende des offiziellen Teiles.
In angenehmem Ambiente folgten die Gäste des Bundespräsidenten zu einem kleinen Umtrunk mit Fototermin.
Bei dieser Gelegenheit sollte auch ein kleines Präsent aus dem Zillertal nicht fehlen. Ein Zillertaler Bildband als Erinnerungsgeschenk der Gemeinde Hart bereitete dem Bundespräsident sichtlich große Freude. Ein Gespräch über seine bisherigen Zillertal-Urlaube rundete den Aufenthalt in den Amtsräumen des Staatsoberhauptes ab.

Zur Person Josef Hauser: 50 Jahre lang sang und musizierte Josef Hauser mit seiner Mutter. Beide betrachteten die musikalische Mitgestaltung von Gottesdiensten sowie ehrenvolle Auftritte, wie etwa beim Staatsoberhaupt oder bei der schon langjährig befreundeten „Stanglwirtsfamilie“ in Going, als Höhepunkte. Im Sinne der verstorbenen Eltern möchte Josef Hauser auch in Zukunft im sakralen Bereich als auch bei weltlichen Anlässen gesanglich tätig sein.

Musikalischer Besuch beim Bundespräsidenten

Bereits zum vierten Mal seit 2010 - damals noch mit seiner Mutter Maridl - wurde Josef Hauser aus Hart die Ehre zuteil, eine Veranstaltung beim Herrn Bundespräsidenten in der Hofburg in Wien musikalisch zu umrahmen.

Mit seiner Partnerin Barbara begrüßte Josef Hauser das Staats-oberhaupt und die geladenen Gäste, angereist aus verschiedenen Bundesländern, mit dem Lied „Wir kommen vom Gebirg`“. Nach den Begrüßungsworten wollte Josef Hauser das Wort auf Grund der laut Protokoll sehr kurz bemessenen Zeit an den Bundespräsidenten übergeben, der aber statt dessen zu einem weiteren Lied einlud.
Das Lied mit dem Titel „In die Berg‘ bin i gern“ mit Jodler war geeignet, zum Mitsingen einzuladen, was seitens des Hausherrn als auch von den Festgästen, wie schon im Vorjahr, gerne angenommen wurde.
Die Ansprache des Bundespräsidenten und die Möglichkeit auf Anfragen an das Staatsoberhaupt sowie der Vortrag weiterer Lieder, wie etwa „Es gibt ja nur a Zillertal allua“ oder „Wohl ist die Welt ...“ bildeten das Ende des offiziellen Teiles.
In angenehmem Ambiente folgten die Gäste des Bundespräsidenten zu einem kleinen Umtrunk mit Fototermin.
Bei dieser Gelegenheit sollte auch ein kleines Präsent aus dem Zillertal nicht fehlen. Ein Zillertaler Bildband als Erinnerungsgeschenk der Gemeinde Hart bereitete dem Bundespräsident sichtlich große Freude. Ein Gespräch über seine bisherigen Zillertal-Urlaube rundete den Aufenthalt in den Amtsräumen des Staatsoberhauptes ab.

Zur Person Josef Hauser: 50 Jahre lang sang und musizierte Josef Hauser mit seiner Mutter. Beide betrachteten die musikalische Mitgestaltung von Gottesdiensten sowie ehrenvolle Auftritte, wie etwa beim Staatsoberhaupt oder bei der schon langjährig befreundeten „Stanglwirtsfamilie“ in Going, als Höhepunkte. Im Sinne der verstorbenen Eltern möchte Josef Hauser auch in Zukunft im sakralen Bereich als auch bei weltlichen Anlässen gesanglich tätig sein.