Was passiert mit dem Rest?

Jeden Tag produziert ein Tiroler knapp einen Kilo Abfall. Ungefähr 1/3 davon sind Restmüll, selbst wenn man sorgfältig auf die richtige Trennung achtet und Glas-, Metall- und Kunststoffverpackungen, Altpapier und Bioabfälle aussortiert. Restmüll entsteht überall - im Haushalt oder Betrieben. Wenn Abfälle auf Grund ihrer Größe nicht in die Restmüllbehälter passen, werden sie als Sperrmüll bezeichnet.

In den Restmüll gehören alle nicht verwertbaren und ungefährlichen Abfälle, die nicht - je nach regionalen Vorgaben - getrennt gesammelt werden.

Seit 2004 darf Restmüll nicht mehr unbehandelt deponiert werden. Das bedeutet, dass die Abfälle nicht so wie sie im Abfall landen deponiert werden, sondern vorher aufbereitet werden. Insgesamt werden 93% des Abfalls einer Verwertung zugefügt. Nur 7% des vorbehandelten Abfalls wird deponiert.

Der Rest- und Sperrmüll der 104 ATM-Gemeinden und Stadt-Innsbruck werden in das Recyclingzentrum Ahrental gebracht. Dort werden knapp 140.000 Tonnen jährlich geschreddert, automatisch gesiebt und sortiert. Wertvolle, aussortierte Stoffe wie Metalle werden in der Industrie wiederverwertet. Der Rest wird, je nach Heizwert, lose bzw. zu Ballen gepresst mit der Bahn zu thermischen Verwertungsanlagen in Österreich gebracht.

Für alle, die mehr über den Verfahrensablauf in dem RZ Ahrental erfahren möchten, werden kostenlos Führungen für Schulen, Betriebe und alle anderen Interessierten angeboten. Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich gerne bei: Tel.: 0512 502 7751, E-Mail: office@rz-ahrental.at

Eine Initiative der ATM mit Unterstützung der Verpackungssammel- und Verwertungssysteme.

Was passiert mit dem Rest?

Jeden Tag produziert ein Tiroler knapp einen Kilo Abfall. Ungefähr 1/3 davon sind Restmüll, selbst wenn man sorgfältig auf die richtige Trennung achtet und Glas-, Metall- und Kunststoffverpackungen, Altpapier und Bioabfälle aussortiert. Restmüll entsteht überall - im Haushalt oder Betrieben. Wenn Abfälle auf Grund ihrer Größe nicht in die Restmüllbehälter passen, werden sie als Sperrmüll bezeichnet.

In den Restmüll gehören alle nicht verwertbaren und ungefährlichen Abfälle, die nicht - je nach regionalen Vorgaben - getrennt gesammelt werden.

Seit 2004 darf Restmüll nicht mehr unbehandelt deponiert werden. Das bedeutet, dass die Abfälle nicht so wie sie im Abfall landen deponiert werden, sondern vorher aufbereitet werden. Insgesamt werden 93% des Abfalls einer Verwertung zugefügt. Nur 7% des vorbehandelten Abfalls wird deponiert.

Der Rest- und Sperrmüll der 104 ATM-Gemeinden und Stadt-Innsbruck werden in das Recyclingzentrum Ahrental gebracht. Dort werden knapp 140.000 Tonnen jährlich geschreddert, automatisch gesiebt und sortiert. Wertvolle, aussortierte Stoffe wie Metalle werden in der Industrie wiederverwertet. Der Rest wird, je nach Heizwert, lose bzw. zu Ballen gepresst mit der Bahn zu thermischen Verwertungsanlagen in Österreich gebracht.

Für alle, die mehr über den Verfahrensablauf in dem RZ Ahrental erfahren möchten, werden kostenlos Führungen für Schulen, Betriebe und alle anderen Interessierten angeboten. Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich gerne bei: Tel.: 0512 502 7751, E-Mail: office@rz-ahrental.at

Eine Initiative der ATM mit Unterstützung der Verpackungssammel- und Verwertungssysteme.