Waldbrand durch Feuerwerkskörper

Nachdem ein einheimischer Bub einen Feuerwerkskörper aus einer Gondel der Finkenberger Almbahnen geworfen hat, kam es am 31. Dezember 2016 zu einem verheerenden Waldbrand, welcher sich aufgrund der Trockenheit binnen kürzester Zeit auf über 1,5 ha ausbreitete.

Um 11.18 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Finkenberg zum Waldbrand unterhalb der Mittelstation alarmiert. Da der Brand in einem steilen, unzugänglichen und zum Teil mit Fahrzeugen nicht erreichbaren Gebiet ausbrach, wurden die Feuerwehren Mayrhofen, Schwendau, Tux, Schwaz und Vomp alarmiert. Des Weiteren wurden 3 Hubschrauber angefordert, um die 120 Männer und Frauen der Feuerwehren im Einsatz aus der Luft unterstützen zu können und einen Teil der Mannschaft und Ausrüstung auf den Berg zu fliegen.
Durch das rasche Eingreifen des Betriebspersonals, welches bereits einen Teil der Wasserversorgung vorbereitete und mit der Brandbekämpfung begann, konnte Schlimmeres verhindert werden.
Der Brand war trotz der großen Fläche nach ca. 2 Stunden unter Kontrolle. Aufgrund der vielen Glutnester im Erdreich konnte aber erst nach über 5 Stunden um 16.24 Uhr „Brand aus“ gegeben werden.
25 Mann der Feuerwehren Finkenberg und Schwendau waren am Neujahrstag noch mehrere Stunden mit Aufräumarbeiten beschäftigt.
Der Bahnbetrieb musste während der Löscharbeiten eingestellt werden, mehrere Garnituren wurden beschädigt. 1 Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten leicht verletzt.
OLM René Eberharter
Team ÖA BFV Schwaz

Waldbrand durch Feuerwerkskörper

Nachdem ein einheimischer Bub einen Feuerwerkskörper aus einer Gondel der Finkenberger Almbahnen geworfen hat, kam es am 31. Dezember 2016 zu einem verheerenden Waldbrand, welcher sich aufgrund der Trockenheit binnen kürzester Zeit auf über 1,5 ha ausbreitete.

Um 11.18 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Finkenberg zum Waldbrand unterhalb der Mittelstation alarmiert. Da der Brand in einem steilen, unzugänglichen und zum Teil mit Fahrzeugen nicht erreichbaren Gebiet ausbrach, wurden die Feuerwehren Mayrhofen, Schwendau, Tux, Schwaz und Vomp alarmiert. Des Weiteren wurden 3 Hubschrauber angefordert, um die 120 Männer und Frauen der Feuerwehren im Einsatz aus der Luft unterstützen zu können und einen Teil der Mannschaft und Ausrüstung auf den Berg zu fliegen.
Durch das rasche Eingreifen des Betriebspersonals, welches bereits einen Teil der Wasserversorgung vorbereitete und mit der Brandbekämpfung begann, konnte Schlimmeres verhindert werden.
Der Brand war trotz der großen Fläche nach ca. 2 Stunden unter Kontrolle. Aufgrund der vielen Glutnester im Erdreich konnte aber erst nach über 5 Stunden um 16.24 Uhr „Brand aus“ gegeben werden.
25 Mann der Feuerwehren Finkenberg und Schwendau waren am Neujahrstag noch mehrere Stunden mit Aufräumarbeiten beschäftigt.
Der Bahnbetrieb musste während der Löscharbeiten eingestellt werden, mehrere Garnituren wurden beschädigt. 1 Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten leicht verletzt.
OLM René Eberharter
Team ÖA BFV Schwaz