„Und alles auf Krankenschein“

Lachen ist die beste Medizin und diese verabreichte die Volksbühne Aschau heuer reichlich!

Nach einer kreativen Pause kehrte die Volksbühne Aschau wieder in ihren kleinen Theatersaal im Gemeindeamt zurück. „Und alles auf Krankenschein“ hieß die turbulente Komödie, die die Volksbühne Aschau am Samstag, den 17.09. erstmals auf die Bühne brachte. Unter der bewährten Regie von Martina Keiler erwartete das Publikum eine rasante, aberwitzige Komödie, bei der das Zwerchfell gefordert war.

Inhalt:
Dr. David Müller muss sich unerwartet mit seiner Vergangenheit auseinander setzen und ein herrliches Verwirr- und Versteckspiel beginnt. Kurz vor seinem großen Tag, an der er seinen größten beruflichen Erfolg feiern möchte, taucht plötzlich Schwester Susi aus Gelsenkirchen auf. Sie erinnert ihn an ein Techtelmechtel von vor 20 Jahren und neun Monaten, das zu einem kräftigen Jungen herangewachsen ist. Der aufgeweckte Filius sucht seinen Vater, der seinerseits versucht, seine Frau und seinen Chef in Ungewissheit zu halten. Im Handumdrehen verwandeln sich Ärzte in entzückende Krankenschwestern oder in einem salbungsvollen Pfarrer. der junge Leo sieht sich plötzlich mehreren falschen Vätern gegenüber.
Weitere Infos unter www.volksbuehne-aschau.at oder auf facebook

„Und alles auf Krankenschein“

Lachen ist die beste Medizin und diese verabreichte die Volksbühne Aschau heuer reichlich!

Nach einer kreativen Pause kehrte die Volksbühne Aschau wieder in ihren kleinen Theatersaal im Gemeindeamt zurück. „Und alles auf Krankenschein“ hieß die turbulente Komödie, die die Volksbühne Aschau am Samstag, den 17.09. erstmals auf die Bühne brachte. Unter der bewährten Regie von Martina Keiler erwartete das Publikum eine rasante, aberwitzige Komödie, bei der das Zwerchfell gefordert war.

Inhalt:
Dr. David Müller muss sich unerwartet mit seiner Vergangenheit auseinander setzen und ein herrliches Verwirr- und Versteckspiel beginnt. Kurz vor seinem großen Tag, an der er seinen größten beruflichen Erfolg feiern möchte, taucht plötzlich Schwester Susi aus Gelsenkirchen auf. Sie erinnert ihn an ein Techtelmechtel von vor 20 Jahren und neun Monaten, das zu einem kräftigen Jungen herangewachsen ist. Der aufgeweckte Filius sucht seinen Vater, der seinerseits versucht, seine Frau und seinen Chef in Ungewissheit zu halten. Im Handumdrehen verwandeln sich Ärzte in entzückende Krankenschwestern oder in einem salbungsvollen Pfarrer. der junge Leo sieht sich plötzlich mehreren falschen Vätern gegenüber.
Weitere Infos unter www.volksbuehne-aschau.at oder auf facebook