Romero-Preis für Dr. Maria Schiestl

Dr. Maria Schiestl - Romeropreis-Gewinnerin 2016

Univ.Prof. Kathrein würdigte ihr Lebenswerk.

LR Zoller-Frischauf, Leopold Wimmer und Monsignore Jakob Bürgler überreichten die Urkunde.

Musikalische Gratulation aus dem Zillertal - die Ummerlander

Über 200 Ehrengäste tummelten sich im ORF-Studio Tirol

Für ihren mutigen Einsatz, ihren unermüdlichen Kampf für soziale Gerechtigkeit und „ihr Lebenswerk“ - dem Aufbau einer funktionierenden Krankenstation im Loita Hochland von Kenia, wurde Daktari Maria Schiestl am vergangenen Freitag im Rahmen eines berührenden Festaktes im ORF-Landesstudio Tirol mit dem Romero-Preis 2016 ausgezeichnet.

Den Romero-Menschenrechtspreis vergibt die Kath. Männerbewegung und ihre entwicklungspolitische Aktion SEI SO FREI seit 1980. Er ist nach dem Befreiungstheologen, Erzbischof von El Salvador, Oskar Romero, benannt, den faschistische Todesschwadronen wegen dessen sozialen Engagements 1980 während eines Gottesdienstes erschossen haben.
Nach der Begrüßung durch Herrn Adolf Stüger, Leiter der Kath. Männerbewegung Tirol, konnte ORF-Moderator Georg Laich den Laudator dieses besonderen Abends, Herrn Univ. Prof. Primar Dr. Kathrein auf die Bühne bitten, welcher den Werdegang von Maria Schiestl sehr treffend und pointiert skizzierte.

Landesrätin Frau Zoller-Frischauf sowie LG Bauer würdigten vor allem Marias Arbeit für die Massai-Frauen im Rahmen der von ihr gegründeten Workshops, bevor Diözesanadminis-trator Monsignore Jakob Bürgler und Leopold Wimmer, Vorsitzender der Kath. Männerbewegung Österreichs, an Frau Dr. Maria Schiestl den „Romero 2016“ übergaben.

„Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn. Ich werde den letzten nicht vollbringen, aber beginnen will ich ihn.“ Mit diesen ergreifenden Worten von Rainer Maria Rilke schloss Maria Schiestl ihren Dank, welcher allen Förderern, Gönnern, Organisationen, Bekannten, Freunden und vor allem ihrer Familie und ihren Eltern galt. „Schon als Kind reifte in mir dieser Missions-Traum, Menschen in entfernten und armen Ländern einmal helfen zu können. Aber ohne eure Hilfe und jahrelange Unterstützung wäre dieser Traum wohl nur ein Traum geblieben. Vergelt‘s Gott“.

Den musikalischen Part des Festaktes übernahmen der Jugendchor „Stimmpfeffer“ aus Hall, die „Ummerland Sänger“ - die Geschwister Dengg aus dem Zillertal und beim abschließenden Buffet das „Patchwork Trio - René Schützenhofer und seine Jazzer.

Jeder Sterntaler schenkt Hoffnung und hilft Frau Dr. Maria Schiestl beim Aufbau ihrer Krankenstation in Kenia. 1 Euro = 1 Sterntaler. Spendenkonto Zillertaler Sterntaler, Raiffeisenbank Hippach, IBAN: AT26 3624 1000 0005 3876, BIC: RZTIAT AT22 241.

Romero-Preis für Dr. Maria Schiestl

Dr. Maria Schiestl - Romeropreis-Gewinnerin 2016

Univ.Prof. Kathrein würdigte ihr Lebenswerk.

LR Zoller-Frischauf, Leopold Wimmer und Monsignore Jakob Bürgler überreichten die Urkunde.

Musikalische Gratulation aus dem Zillertal - die Ummerlander

Über 200 Ehrengäste tummelten sich im ORF-Studio Tirol

Für ihren mutigen Einsatz, ihren unermüdlichen Kampf für soziale Gerechtigkeit und „ihr Lebenswerk“ - dem Aufbau einer funktionierenden Krankenstation im Loita Hochland von Kenia, wurde Daktari Maria Schiestl am vergangenen Freitag im Rahmen eines berührenden Festaktes im ORF-Landesstudio Tirol mit dem Romero-Preis 2016 ausgezeichnet.

Den Romero-Menschenrechtspreis vergibt die Kath. Männerbewegung und ihre entwicklungspolitische Aktion SEI SO FREI seit 1980. Er ist nach dem Befreiungstheologen, Erzbischof von El Salvador, Oskar Romero, benannt, den faschistische Todesschwadronen wegen dessen sozialen Engagements 1980 während eines Gottesdienstes erschossen haben.
Nach der Begrüßung durch Herrn Adolf Stüger, Leiter der Kath. Männerbewegung Tirol, konnte ORF-Moderator Georg Laich den Laudator dieses besonderen Abends, Herrn Univ. Prof. Primar Dr. Kathrein auf die Bühne bitten, welcher den Werdegang von Maria Schiestl sehr treffend und pointiert skizzierte.

Landesrätin Frau Zoller-Frischauf sowie LG Bauer würdigten vor allem Marias Arbeit für die Massai-Frauen im Rahmen der von ihr gegründeten Workshops, bevor Diözesanadminis-trator Monsignore Jakob Bürgler und Leopold Wimmer, Vorsitzender der Kath. Männerbewegung Österreichs, an Frau Dr. Maria Schiestl den „Romero 2016“ übergaben.

„Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn. Ich werde den letzten nicht vollbringen, aber beginnen will ich ihn.“ Mit diesen ergreifenden Worten von Rainer Maria Rilke schloss Maria Schiestl ihren Dank, welcher allen Förderern, Gönnern, Organisationen, Bekannten, Freunden und vor allem ihrer Familie und ihren Eltern galt. „Schon als Kind reifte in mir dieser Missions-Traum, Menschen in entfernten und armen Ländern einmal helfen zu können. Aber ohne eure Hilfe und jahrelange Unterstützung wäre dieser Traum wohl nur ein Traum geblieben. Vergelt‘s Gott“.

Den musikalischen Part des Festaktes übernahmen der Jugendchor „Stimmpfeffer“ aus Hall, die „Ummerland Sänger“ - die Geschwister Dengg aus dem Zillertal und beim abschließenden Buffet das „Patchwork Trio - René Schützenhofer und seine Jazzer.

Jeder Sterntaler schenkt Hoffnung und hilft Frau Dr. Maria Schiestl beim Aufbau ihrer Krankenstation in Kenia. 1 Euro = 1 Sterntaler. Spendenkonto Zillertaler Sterntaler, Raiffeisenbank Hippach, IBAN: AT26 3624 1000 0005 3876, BIC: RZTIAT AT22 241.