Rettet den Planeten

„Wir sind nur Gast der Natur und müssen uns dementsprechend verhalten.“ F. Hundertwasser

Dass es auf unserem Planeten immer wärmer wird, ist nichts Neues. Der Juni war (wieder einmal) ein absoluter Sommermonat. Laut Befund der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik, die auf Daten aus 251 Jahren zurückgreifen kann, war der Juni 2017 nach 2003 der zweitwärmste der Messgeschichte. In Tirol gab es um 24 Prozent mehr Sonnenschein als in einem durchschnittlichen Juni. Neue Luftaufnahmen machen die enormen Schäden am Great Barrier Reef in Australien sichtbar. Die Korallenbleiche erstreckt sich auf einer Länge von rund 1.500 Kilometern und zerstörte bereits zwei Drittel des legendären Riffs. Laut Experten haben die betroffenen Gebiete keine Chance mehr, sich zu regenerieren. Es ist ja auch kein Geheimnis mehr, dass die Gletscher schon seit Jahren schmelzen. So hat der Österreichische Alpenverein nun 90 Gletscher vermessen und festgestellt, dass 87 an der Zunge kürzer geworden sind. Der größte Verlust wird aus dem Zillertal gemeldet, wo sich das Hornkees um 65 Meter zurückzog. Mit Folien wird das Gletschereis im Stubaital abgedeckt, damit es nicht noch weiter abschmelzen kann. Das wäre neuer Stoff füreine Fortsetzung von Felix Mitterers „Piefke-Saga“.

ah

Rettet den Planeten

„Wir sind nur Gast der Natur und müssen uns dementsprechend verhalten.“ F. Hundertwasser

Dass es auf unserem Planeten immer wärmer wird, ist nichts Neues. Der Juni war (wieder einmal) ein absoluter Sommermonat. Laut Befund der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik, die auf Daten aus 251 Jahren zurückgreifen kann, war der Juni 2017 nach 2003 der zweitwärmste der Messgeschichte. In Tirol gab es um 24 Prozent mehr Sonnenschein als in einem durchschnittlichen Juni. Neue Luftaufnahmen machen die enormen Schäden am Great Barrier Reef in Australien sichtbar. Die Korallenbleiche erstreckt sich auf einer Länge von rund 1.500 Kilometern und zerstörte bereits zwei Drittel des legendären Riffs. Laut Experten haben die betroffenen Gebiete keine Chance mehr, sich zu regenerieren. Es ist ja auch kein Geheimnis mehr, dass die Gletscher schon seit Jahren schmelzen. So hat der Österreichische Alpenverein nun 90 Gletscher vermessen und festgestellt, dass 87 an der Zunge kürzer geworden sind. Der größte Verlust wird aus dem Zillertal gemeldet, wo sich das Hornkees um 65 Meter zurückzog. Mit Folien wird das Gletschereis im Stubaital abgedeckt, damit es nicht noch weiter abschmelzen kann. Das wäre neuer Stoff füreine Fortsetzung von Felix Mitterers „Piefke-Saga“.

ah