Neuwahlen beim „Schützenviertel Unterland“

Foto: Mair Wilhelm, Wörgl

Die Schützen „Vierteleinteilung“ des Landes Tirol geht historisch auf das Jahr 1479 zurück. Damals hat man durch diese Maßnahme die Verteidigungsbereitschaft im Land gestärkt. Die regionalen Abgrenzungen waren im historischen Tirol allerdings andere, als heute gebräuchlich. Im Jahre 1966 hat man im Bund der Tiroler Schützenkompanien die Notwendigkeit zur stärkeren Einbindung der Regionen erkannt und sich der traditionellen Vierteleinteilung des Landes besonnen.

Seit diesem Zeitpunkt steht jedem Viertel ein Viertelkommandant vor, der als Bundesmajor die Anliegen seiner Bataillone (Talschaften) und Kompanien in der Bundesleitung vertritt. Der Bund der Tiroler Schützenkompanien gliedert sich heute in vier Viertel: Oberland, Tirol Mitte, Unterland, Osttirol.
Bei der am Donnerstag, den 16. Februar 2017 im Restaurant Strandbad Kirchbichl stattgefundenen Jahreshauptversammlung des Schützenviertel Unterland wurden Neuwahlen durchgeführt. In diesem Zuge hat der langjährige äußerst beliebte Viertelkommandant Hans Steiner sein Amt nach 24-jähriger Tätigkeit niedergelegt.
Bei der Neuwahl wurde Mjr. Manfred Schachner, Obmann der Schützenkompanie Wörgl, als neuer Viertelkommandant gewählt. Als Viertelkommandant-Stellvertreter wurde, sehr erfreulich aus Sicht der Zillertaler, Herr Hptm. Georg Huber gewählt. Viertelmarketenderin ist ab sofort Frau Bianca Keiler von der Kompanie Bruck.
Die Schützen wünschen den Neugewählten viel Einsatz und Freude zum Wohle des Tiroler Schützenwesens und auch zu den aktuellen Themen wie über das „Nachdenken über uns“.

Tiroler Schützen Nachdenken über uns

Mit der Entwicklung eines Grundsatzdokumentes will der Bund der Tiroler Schützenkompanien die Schützenwerte in der Betrachtung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft widerspiegeln.

„Wir wollen damit die Weichen für die zukünftige Ausrichtung und Schwerpunktsetzung des Tiroler Schützenwesens stellen. Und dabei wollen wir alle Kompanien breit einbinden. Die überaus positive Entwicklung dieses Nachdenkprozesses macht mich stolz, es macht mir große Freude, Schütze zu sein!“ so Landeskommandant Major Mag. Fritz Tiefenthaler.

Mit dem „Nachdenken über uns“ wolle man verstehen, welche Werte und Haltungen die Tiroler Schützen leiten, um das zukünftige Handeln daran auszurichten. Der Bund der Tiroler Schützenkompanien wird unter Miteinbeziehung einer breiten Basis, aller vier Schützenviertel und damit aller Kompanien, die zukünftige Schwerpunktsetzung der Tiroler Schützen entwickeln, verhandeln und abschließend von der Bundesversammlung beschließen lassen.

Neuwahlen beim „Schützenviertel Unterland“

Foto: Mair Wilhelm, Wörgl

Die Schützen „Vierteleinteilung“ des Landes Tirol geht historisch auf das Jahr 1479 zurück. Damals hat man durch diese Maßnahme die Verteidigungsbereitschaft im Land gestärkt. Die regionalen Abgrenzungen waren im historischen Tirol allerdings andere, als heute gebräuchlich. Im Jahre 1966 hat man im Bund der Tiroler Schützenkompanien die Notwendigkeit zur stärkeren Einbindung der Regionen erkannt und sich der traditionellen Vierteleinteilung des Landes besonnen.

Seit diesem Zeitpunkt steht jedem Viertel ein Viertelkommandant vor, der als Bundesmajor die Anliegen seiner Bataillone (Talschaften) und Kompanien in der Bundesleitung vertritt. Der Bund der Tiroler Schützenkompanien gliedert sich heute in vier Viertel: Oberland, Tirol Mitte, Unterland, Osttirol.
Bei der am Donnerstag, den 16. Februar 2017 im Restaurant Strandbad Kirchbichl stattgefundenen Jahreshauptversammlung des Schützenviertel Unterland wurden Neuwahlen durchgeführt. In diesem Zuge hat der langjährige äußerst beliebte Viertelkommandant Hans Steiner sein Amt nach 24-jähriger Tätigkeit niedergelegt.
Bei der Neuwahl wurde Mjr. Manfred Schachner, Obmann der Schützenkompanie Wörgl, als neuer Viertelkommandant gewählt. Als Viertelkommandant-Stellvertreter wurde, sehr erfreulich aus Sicht der Zillertaler, Herr Hptm. Georg Huber gewählt. Viertelmarketenderin ist ab sofort Frau Bianca Keiler von der Kompanie Bruck.
Die Schützen wünschen den Neugewählten viel Einsatz und Freude zum Wohle des Tiroler Schützenwesens und auch zu den aktuellen Themen wie über das „Nachdenken über uns“.

Tiroler Schützen Nachdenken über uns

Mit der Entwicklung eines Grundsatzdokumentes will der Bund der Tiroler Schützenkompanien die Schützenwerte in der Betrachtung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft widerspiegeln.

„Wir wollen damit die Weichen für die zukünftige Ausrichtung und Schwerpunktsetzung des Tiroler Schützenwesens stellen. Und dabei wollen wir alle Kompanien breit einbinden. Die überaus positive Entwicklung dieses Nachdenkprozesses macht mich stolz, es macht mir große Freude, Schütze zu sein!“ so Landeskommandant Major Mag. Fritz Tiefenthaler.

Mit dem „Nachdenken über uns“ wolle man verstehen, welche Werte und Haltungen die Tiroler Schützen leiten, um das zukünftige Handeln daran auszurichten. Der Bund der Tiroler Schützenkompanien wird unter Miteinbeziehung einer breiten Basis, aller vier Schützenviertel und damit aller Kompanien, die zukünftige Schwerpunktsetzung der Tiroler Schützen entwickeln, verhandeln und abschließend von der Bundesversammlung beschließen lassen.