Neues aus der Gemeindestube

Im vergangenen Monat hat sich der Gemeinderat über viele unterschiedliche Dinge Gedanken machen müssen und einige Entscheidungen sind nicht leicht gefallen.

Für eine Umwidmung im Bereich Rainerscheuling von zuvor Freiland in Sonderfläche Parkplatz konnte sich der geschätzte Rat nicht begeistern. Dieser Antrag wurde mehrheitlich abgewiesen. Ebenso wurden auf Anraten des Raumordnungsobmannes, Herrn Franz Josef Eberharter, die Umwidmungen im Bereich M-Preis von zuvor reines Wohngebiet in Mischgebiet und bei der Hypo-Bank von zuvor Sonderfläche mit Teilfestlegungen in Sonderfläche Handelsbetriebe abgelehnt.
Bauverhandelt wurden wie folgt:
- Neubau eines Personalhauses mit Tiefgarage - Josef Moigg (Schwendaustraße)
- Zu- und Umbau beim bestehenden Wohn- und Gästehaus - Christa und Friedrich Hochmuth (Hol- lenzen)
- Errichtung Schallschutzwand - Mayrhofner Bergbahnen (Dor- naustraße)
- Errichtung eines Wohnhauses und vier Chalets - Johann Geisler (Dorf Haus)
- Neubau eines Wohnhauses für das Almpersonal - Karl Geisler (Zemmgrund)
Über weite Strecken wurde im Gemeinderat auch über Bebauungspläne und Umwidmungen diskutiert. Fazit der Wortmeldungen: Die Gemeinde bekennt sich zur Umwidmung von 1.600 m² im Bereich Steinfeld (Kaserer) für Wohnzwecke. Damit ist eine weitere Bedingung im Zusammenhang mit dem öffentlichen Wohnbauprojekt, das die Gemeinde mit der „Wohnungseigentum“ in Hollenzen verwirklichen möchte, erfüllt. Ebenso beschlossen hat der Rat die Neuerlassung eines Bebauungsplanes im Bereich Stillupklamm (Eberharter Installationen), in der Einfahrt Mitte (Elke Dengg) und in der Schwendaustraße (Moigg Invest GembH). Einstimmigkeit zeigte der Gemeinderat auch im Beschließen einer Ladezone in der Brandbergstraße (Postresidenz). Hier danke ich dem Grundeigentümer, Herrn Hermann Thaler, der hierzu seine Zustimmung erteilt hat.

Ein finanzieller Aspekt: Der bereits angekündigte Überschuss im Jahr 2016 wurde in Form von Rücklagen verwendet. Damit werden die Investitionen für die Tuxerstraße, für eine neue Feuerwehrleiter, für mögliche Grundablösen und für infrastrukturelle Maßnahmen sicher gestellt.

Veränderungen zeigen sich nicht nur in der baulichen, sondern erfreulicherweise ebenso in der sportlichen Abteilung. Eine sehr positive Meldung machten unsere Fußballer. Die SVG Mayrhofen spielt nun in der höchsten Liga Tirols. Dazu gratuliere ich recht herzlich! Diese Entwicklung zeigt, dass sich die gemeindeseitigen Subventionen in der Höhe von Euro 28.000,- (2017) durchaus gelohnt haben. In Summe hat der Gemeinderat für dieses Jahr einstimmig die Ausschüttung von Euro 109.650,- an unsere Vereine genehmigt.

Ich hoffe mit den kurzen, wichtigsten Informationen gedient zu haben und wünsche schöne Tage im Sommer, mit wenig Ärger und viel Freude.

Eure Bürgermeisterin,
Monika Wechselberger

Neues aus der Gemeindestube

Im vergangenen Monat hat sich der Gemeinderat über viele unterschiedliche Dinge Gedanken machen müssen und einige Entscheidungen sind nicht leicht gefallen.

Für eine Umwidmung im Bereich Rainerscheuling von zuvor Freiland in Sonderfläche Parkplatz konnte sich der geschätzte Rat nicht begeistern. Dieser Antrag wurde mehrheitlich abgewiesen. Ebenso wurden auf Anraten des Raumordnungsobmannes, Herrn Franz Josef Eberharter, die Umwidmungen im Bereich M-Preis von zuvor reines Wohngebiet in Mischgebiet und bei der Hypo-Bank von zuvor Sonderfläche mit Teilfestlegungen in Sonderfläche Handelsbetriebe abgelehnt.
Bauverhandelt wurden wie folgt:
- Neubau eines Personalhauses mit Tiefgarage - Josef Moigg (Schwendaustraße)
- Zu- und Umbau beim bestehenden Wohn- und Gästehaus - Christa und Friedrich Hochmuth (Hol- lenzen)
- Errichtung Schallschutzwand - Mayrhofner Bergbahnen (Dor- naustraße)
- Errichtung eines Wohnhauses und vier Chalets - Johann Geisler (Dorf Haus)
- Neubau eines Wohnhauses für das Almpersonal - Karl Geisler (Zemmgrund)
Über weite Strecken wurde im Gemeinderat auch über Bebauungspläne und Umwidmungen diskutiert. Fazit der Wortmeldungen: Die Gemeinde bekennt sich zur Umwidmung von 1.600 m² im Bereich Steinfeld (Kaserer) für Wohnzwecke. Damit ist eine weitere Bedingung im Zusammenhang mit dem öffentlichen Wohnbauprojekt, das die Gemeinde mit der „Wohnungseigentum“ in Hollenzen verwirklichen möchte, erfüllt. Ebenso beschlossen hat der Rat die Neuerlassung eines Bebauungsplanes im Bereich Stillupklamm (Eberharter Installationen), in der Einfahrt Mitte (Elke Dengg) und in der Schwendaustraße (Moigg Invest GembH). Einstimmigkeit zeigte der Gemeinderat auch im Beschließen einer Ladezone in der Brandbergstraße (Postresidenz). Hier danke ich dem Grundeigentümer, Herrn Hermann Thaler, der hierzu seine Zustimmung erteilt hat.

Ein finanzieller Aspekt: Der bereits angekündigte Überschuss im Jahr 2016 wurde in Form von Rücklagen verwendet. Damit werden die Investitionen für die Tuxerstraße, für eine neue Feuerwehrleiter, für mögliche Grundablösen und für infrastrukturelle Maßnahmen sicher gestellt.

Veränderungen zeigen sich nicht nur in der baulichen, sondern erfreulicherweise ebenso in der sportlichen Abteilung. Eine sehr positive Meldung machten unsere Fußballer. Die SVG Mayrhofen spielt nun in der höchsten Liga Tirols. Dazu gratuliere ich recht herzlich! Diese Entwicklung zeigt, dass sich die gemeindeseitigen Subventionen in der Höhe von Euro 28.000,- (2017) durchaus gelohnt haben. In Summe hat der Gemeinderat für dieses Jahr einstimmig die Ausschüttung von Euro 109.650,- an unsere Vereine genehmigt.

Ich hoffe mit den kurzen, wichtigsten Informationen gedient zu haben und wünsche schöne Tage im Sommer, mit wenig Ärger und viel Freude.

Eure Bürgermeisterin,
Monika Wechselberger