Lawinenschutz für Hintertux

Tux

Die Hintertux- und die Schmittenberg-Lawine haben 27 Gebäude in den Ortsteilen Hintertux und Neu-Hintertux sowie die Zufahrtstraße zum Hintertuxer Gletscher auf rund 600 m in hohem Ausmaß gefährdet. Durch intensive Verbauungsmaßnahmen in den letzten Jahren konnte diese Gefährdung deutlich reduziert werden und im Zuge einer Begehung mit LH-Stv. Josef Geisler wurden die laufenden Bauarbeiten auf der Hintertux-Lawine besichtigt. In den Schutz des Siedlungsraumes werden insgesamt rund 19,4 Millionen Euro investiert.

In den Jahren 1994 bis 2008 wurden die ersten Sicherungsmaßnahmen an der Schmittenberg-Lawine durchgeführt. Eine Stützverbauung und gezielte Aufforstungen minimieren hier bereits die Gefährdung der betroffenen Ortsteile. Nach Fertigstellung dieses ersten Konzeptes konnte im Jahre 2012 mit dem Schutz von Hintertux fortgesetzt werden. Im Bereich der Hintertux-Lawine wurde ebenfalls mit der Errichtung einer Stützverbauung und eines Verwehungszaunes begonnen. „Derzeit sind die Arbeiten voll im Gange“, so Siegfried Sauermoser, Leiter der Wildbach- und Lawinenverbauung Tirol. Für die Sicherung der Schmittenberg-Lawine wurden 6,3 Millionen Euro investiert. Bei der Hintertux-Lawine wurde ein Betrag von 13,1 Millionen Euro veranschlagt, wovon 55 % der Bund, 20 % das Land Tirol und 25 % die Gemeinde Tux tragen.
An der Hintertux-Lawine wird noch einige Jahre gearbeitet werden. Nach Abschluss dieser Arbeiten sind der Ortsteil Hintertux, der Bereich Neu-Hintertux und die Zufahrt zur Talstation der Gletscherbahn selbst deutlich lawinengesichert. Die Lawinenverbauungen für Hintertux stellen eine immens wichtige Infrastruktureinrichtung für die Talschaft dar, da in der Vergangenheit häufige Sperren der Zufahrtsstraßen notwendig waren.

Lawinenschutz für Hintertux

Tux

Die Hintertux- und die Schmittenberg-Lawine haben 27 Gebäude in den Ortsteilen Hintertux und Neu-Hintertux sowie die Zufahrtstraße zum Hintertuxer Gletscher auf rund 600 m in hohem Ausmaß gefährdet. Durch intensive Verbauungsmaßnahmen in den letzten Jahren konnte diese Gefährdung deutlich reduziert werden und im Zuge einer Begehung mit LH-Stv. Josef Geisler wurden die laufenden Bauarbeiten auf der Hintertux-Lawine besichtigt. In den Schutz des Siedlungsraumes werden insgesamt rund 19,4 Millionen Euro investiert.

In den Jahren 1994 bis 2008 wurden die ersten Sicherungsmaßnahmen an der Schmittenberg-Lawine durchgeführt. Eine Stützverbauung und gezielte Aufforstungen minimieren hier bereits die Gefährdung der betroffenen Ortsteile. Nach Fertigstellung dieses ersten Konzeptes konnte im Jahre 2012 mit dem Schutz von Hintertux fortgesetzt werden. Im Bereich der Hintertux-Lawine wurde ebenfalls mit der Errichtung einer Stützverbauung und eines Verwehungszaunes begonnen. „Derzeit sind die Arbeiten voll im Gange“, so Siegfried Sauermoser, Leiter der Wildbach- und Lawinenverbauung Tirol. Für die Sicherung der Schmittenberg-Lawine wurden 6,3 Millionen Euro investiert. Bei der Hintertux-Lawine wurde ein Betrag von 13,1 Millionen Euro veranschlagt, wovon 55 % der Bund, 20 % das Land Tirol und 25 % die Gemeinde Tux tragen.
An der Hintertux-Lawine wird noch einige Jahre gearbeitet werden. Nach Abschluss dieser Arbeiten sind der Ortsteil Hintertux, der Bereich Neu-Hintertux und die Zufahrt zur Talstation der Gletscherbahn selbst deutlich lawinengesichert. Die Lawinenverbauungen für Hintertux stellen eine immens wichtige Infrastruktureinrichtung für die Talschaft dar, da in der Vergangenheit häufige Sperren der Zufahrtsstraßen notwendig waren.