109. Jahreshauptversammlung

Am Samstag, den 26.11.2016 versammelten sich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Finkenberg im Hotel Neuwirt zur 109. Jahreshauptversammlung.

Begrüßen konnte Kommandant Christian Sporer neben den zahlreich erschienenen Feuerwehrkameraden/ innen auch die Ehrengäste: Bürgermeister Andreas Kröll, Pfarrer und Feuerwehrkurat Dekan Edi Niederwieser, Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Jakob Unterladstätter, Abschnittsfeuerwehrkommandant Hansjörg Eberharter, die Ehrenmitglieder Jakob Fankhauser und Hansjörg Geisler sowie Gemeindevorstand Gregor Troppmair und die Gemeinderäte Angelika Troppmair und Phillip Mitterer, die Vertretung vom Roten Kreuz Mayrhofen, Ortsstellenleiter Christoph Föttinger, von der Bergrettung Mayrhofen, Ortsstellenleiter Andreas Schneeberger, den Vertreter der Polizei Mayrhofen, Postenkommandant Paul Scheffauer, Obmann der Schützenkompanie Finkenberg Philip Mitterer, Vertretung der BMK Finkenberg, Altobmänner Andreas Geisler und Wolfgang Kainzner, sowie Fahrzeugpatin und Seniorchefin vom Hotel Neuwirt Hanni Troppmair.
Leider mussten sich auch einige Feuerwehrkameraden aus beruflichen bzw. gesundheitlichen Gründen entschuldigen, ganz voran Ehrenmitglied Josef Eberl. Insgesamt sind 50 Feuerwehrkameraden/ innen erschienen.

Gleich zu Beginn der Versammlung wurde eine Gedenkminute an unseren verstorbenen Kameraden Max Brugger (Lund’n Max) abgehalten, der am 18. Februar nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben ist.
Trotz Verschonung von Bränden und größeren Naturkatastrophen konnte die Freiwillige Feuerwehr Finkenberg 60 Einsätze im Jahr 2016 verbuchen. Denkt man an die Sommermonate zurück, ist die Gemeinde Finkenberg sowie die Feuerwehr oft mit einem blauen Auge davongekommen.

Nachdem das 25 Jahre alte Mannschaftstransportfahrzeug im April abgemeldet werden musste, befasste sich ein Fahrzeugausschuss mit der Neuanschaffung eines MTF. Die Auslieferung des neuen Mercedes VITO erfolgt im Jänner 2017. Vom Ausschuss wurde beschlossen, einen Beitrag von 25.000,- Euro aus der Kameradschaftskasse zu leisten.

Zusätzlich zum normalen Feuerwehrbetrieb belebten besonders die Bewerbsproben das Gerätehaus. Hauptbewerter Erich Eberl informierte die Anwesenden über die eher verkorkste Saison der aktiven Bewerbsgruppe. Leider hat sich diese Gruppe entschlossen, nicht mehr in der kommenden Saison Bewerbe zu fahren - nach fast 50 Jahren durchgehender Bewerbsgeschichte ein fader Beigeschmack. Dennoch gibt es vielleicht noch einen Lichtblick, habe doch in St. Anton am Arlberg eine junge Gruppe das Leistungsabzeichen in Bronze erfolgreich absolviert. Vielleicht rührt sich noch was im kommenden Jahr 2017.
Der Kommandant bedankte sich bei den Gruppen sowie bei den Trainern Erich Eberl und Jakob Fankhauser für die aufgeopferte Freizeit.
Die Feuerwehrjugend in Finkenberg erlebt zurzeit ein Hoch. Von insgesamt 18 Mitgliedern (5 Mädchen, 13 Burschen) konnte Jugendbeauftragter-Stellvertreter Daniel Sporer berichten. Neben dem alljährlichen Wissenstest wurden noch zahlreiche andere Aktivitäten und Übungen in seinem Bericht erwähnt.
Am 16. April fand die Florianifeier statt, welche von der Bundesmusikkapelle Finkenberg umrahmt wurde. Der Kdt. bedankte sich nochmals offiziell bei der Musikkapelle für die Mitgestaltung.
Neben diversen Teilnahmen an der Vereinsmeisterschaft der Vereine (Rang 6+7), sowie Teilnahme der Fahnenabordnung und Feuerwehrjugend bei den Prozessionen, wurde auch wieder das Feuerwehrfest im Juli beim Gerätehaus Persal abgehalten. Zum Mitarbeiten war es auch zwei Wochen darauf beim Open Air der Schürzenjäger, Hauptaufgabe war die Brandsicherheitswache bzw. der Verkehrsdienst.
Mitte Juni besuchten uns die Schüler der Volksschule Finkenberg und stellten viele Fragen. Eine „mochts Gaude“ hatten die tschechischen Feuerwehrkameraden/innen, welche zum Gegenbesuch nach Finkenberg kamen. Das Wetter spielte mit und somit konnten die Besucher ein traumhaftes Wochenende verbringen.
Insgesamt weist die Feuerwehr Finkenberg per 26.11.2016 folgende Mannschaftsstärke auf:
79 Mann aktiv, 29 Mann passiv, 18 Mann Feuerwehrjugend, 3 Ehrenmitglieder und 5 Göten.
2016 wurde die Feuerwehr Finkenberg zu 60 Einsätzen mit 977 Mannstunden gerufen. Davon waren 2 Brandeinsätze, 40 technische Einsätze, 4 Brandsicherheitswachen sowie 14 Fehl- und Täuschungsalarme.

Von Kommandant Stellvertreter Thomas Troppmair wurden noch die wichtigsten Einsätze über PowerPoint vorgestellt, ebenso die Übungen.
Insgesamt konnte er über 47 Übungen und 993 Mannstunden berichten. 16 Mann der FF Finkenberg durften die Landesfeuerwehrschule besuchen und sich dort an interessanten Kursen weiterbilden. Ebenso erwähnt wurden die Mitglieder, welche am ÖAMTC-Fahrsicherheitstraining mit TLFA und KLF teilnahmen, sowie die Feuerwehrmitglieder, welche die Ausbildungsmodule der Gemeindeeinsatzleitung besuchten. Neben internen Schulungen und Workshops wurden noch zahlreiche sonstige Ausrückungen wie 6 Geburtstage, 1 Diamantene Hochzeit, 3 Kommandositzungen, 5 Ausschusssitzungen, 35 Besprechungen und sonstige Sitzungen gemeistert. Des Weiteren mussten noch 20 Absperrdienste geleistet werden, schlussendlich wurden 1.386 Mannstunden für sonstige Arbeiten und Aktivitäten 2016 aufgebracht.

Der Kommandant bedankte sich besonders bei allen Ausschussmitgliedern und Planposten für das entgegengebrachte Vertrauen und für die Mithilfe, die für die Aufrechterhaltung des Feuerwehrbetriebes notwendig sind. Bedanken durfte er sich auch beim Bürgermeister mit seinem Gemeinderat für die offenen Ohren in Sachen Feuerwehr, dem TVB Tux-Finkenberg für die Mithilfe bei den Veranstaltungen und dem Bezirksfeuerwehrverband Schwaz für die fachliche Unterstützung während des ganzen Jahres.
Auch ein Dank gebührt den Blaulichtorganisationen wie Polizei, Rettung, Bergrettung sowie den Nachbarfeuerwehren für die gute Zusammenarbeit.

Nach dem Bericht des Kommandanten folgte der Kassabericht von Kassier Christian Fankhauser. Dieser konnte der versammelten Mannschaft, trotz hohen Investitionskosten in Sachen Mannschaftstransportfahrzeug, Ausrüstung und Kameradschaftspflege, einen erfreulichen Kassastand vermitteln. Kassaprüfer Helmut Sporer (Andreas Stock war leider verhindert) konnte eine sauber geführte Kameradschaftskasse feststellen und die Vollversammlung stimmte der Entlastung des Kassiers einstimmig zu.
Nach den Grußworten der Ehrengäste und am Schluss der Jahreshauptversammlung angelangt, bedankte sich der Kommandant bei den Wirtsleuten, Familie Troppmair vom Hotel Neuwirt, für das traditionelle Abendessen. PS. Am 23. Dezember bringt wieder die Feuerwehrjugend das Friedenslicht in alle Haushalte von Finkenberg.

109. Jahreshauptversammlung

Am Samstag, den 26.11.2016 versammelten sich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Finkenberg im Hotel Neuwirt zur 109. Jahreshauptversammlung.

Begrüßen konnte Kommandant Christian Sporer neben den zahlreich erschienenen Feuerwehrkameraden/ innen auch die Ehrengäste: Bürgermeister Andreas Kröll, Pfarrer und Feuerwehrkurat Dekan Edi Niederwieser, Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Jakob Unterladstätter, Abschnittsfeuerwehrkommandant Hansjörg Eberharter, die Ehrenmitglieder Jakob Fankhauser und Hansjörg Geisler sowie Gemeindevorstand Gregor Troppmair und die Gemeinderäte Angelika Troppmair und Phillip Mitterer, die Vertretung vom Roten Kreuz Mayrhofen, Ortsstellenleiter Christoph Föttinger, von der Bergrettung Mayrhofen, Ortsstellenleiter Andreas Schneeberger, den Vertreter der Polizei Mayrhofen, Postenkommandant Paul Scheffauer, Obmann der Schützenkompanie Finkenberg Philip Mitterer, Vertretung der BMK Finkenberg, Altobmänner Andreas Geisler und Wolfgang Kainzner, sowie Fahrzeugpatin und Seniorchefin vom Hotel Neuwirt Hanni Troppmair.
Leider mussten sich auch einige Feuerwehrkameraden aus beruflichen bzw. gesundheitlichen Gründen entschuldigen, ganz voran Ehrenmitglied Josef Eberl. Insgesamt sind 50 Feuerwehrkameraden/ innen erschienen.

Gleich zu Beginn der Versammlung wurde eine Gedenkminute an unseren verstorbenen Kameraden Max Brugger (Lund’n Max) abgehalten, der am 18. Februar nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben ist.
Trotz Verschonung von Bränden und größeren Naturkatastrophen konnte die Freiwillige Feuerwehr Finkenberg 60 Einsätze im Jahr 2016 verbuchen. Denkt man an die Sommermonate zurück, ist die Gemeinde Finkenberg sowie die Feuerwehr oft mit einem blauen Auge davongekommen.

Nachdem das 25 Jahre alte Mannschaftstransportfahrzeug im April abgemeldet werden musste, befasste sich ein Fahrzeugausschuss mit der Neuanschaffung eines MTF. Die Auslieferung des neuen Mercedes VITO erfolgt im Jänner 2017. Vom Ausschuss wurde beschlossen, einen Beitrag von 25.000,- Euro aus der Kameradschaftskasse zu leisten.

Zusätzlich zum normalen Feuerwehrbetrieb belebten besonders die Bewerbsproben das Gerätehaus. Hauptbewerter Erich Eberl informierte die Anwesenden über die eher verkorkste Saison der aktiven Bewerbsgruppe. Leider hat sich diese Gruppe entschlossen, nicht mehr in der kommenden Saison Bewerbe zu fahren - nach fast 50 Jahren durchgehender Bewerbsgeschichte ein fader Beigeschmack. Dennoch gibt es vielleicht noch einen Lichtblick, habe doch in St. Anton am Arlberg eine junge Gruppe das Leistungsabzeichen in Bronze erfolgreich absolviert. Vielleicht rührt sich noch was im kommenden Jahr 2017.
Der Kommandant bedankte sich bei den Gruppen sowie bei den Trainern Erich Eberl und Jakob Fankhauser für die aufgeopferte Freizeit.
Die Feuerwehrjugend in Finkenberg erlebt zurzeit ein Hoch. Von insgesamt 18 Mitgliedern (5 Mädchen, 13 Burschen) konnte Jugendbeauftragter-Stellvertreter Daniel Sporer berichten. Neben dem alljährlichen Wissenstest wurden noch zahlreiche andere Aktivitäten und Übungen in seinem Bericht erwähnt.
Am 16. April fand die Florianifeier statt, welche von der Bundesmusikkapelle Finkenberg umrahmt wurde. Der Kdt. bedankte sich nochmals offiziell bei der Musikkapelle für die Mitgestaltung.
Neben diversen Teilnahmen an der Vereinsmeisterschaft der Vereine (Rang 6+7), sowie Teilnahme der Fahnenabordnung und Feuerwehrjugend bei den Prozessionen, wurde auch wieder das Feuerwehrfest im Juli beim Gerätehaus Persal abgehalten. Zum Mitarbeiten war es auch zwei Wochen darauf beim Open Air der Schürzenjäger, Hauptaufgabe war die Brandsicherheitswache bzw. der Verkehrsdienst.
Mitte Juni besuchten uns die Schüler der Volksschule Finkenberg und stellten viele Fragen. Eine „mochts Gaude“ hatten die tschechischen Feuerwehrkameraden/innen, welche zum Gegenbesuch nach Finkenberg kamen. Das Wetter spielte mit und somit konnten die Besucher ein traumhaftes Wochenende verbringen.
Insgesamt weist die Feuerwehr Finkenberg per 26.11.2016 folgende Mannschaftsstärke auf:
79 Mann aktiv, 29 Mann passiv, 18 Mann Feuerwehrjugend, 3 Ehrenmitglieder und 5 Göten.
2016 wurde die Feuerwehr Finkenberg zu 60 Einsätzen mit 977 Mannstunden gerufen. Davon waren 2 Brandeinsätze, 40 technische Einsätze, 4 Brandsicherheitswachen sowie 14 Fehl- und Täuschungsalarme.

Von Kommandant Stellvertreter Thomas Troppmair wurden noch die wichtigsten Einsätze über PowerPoint vorgestellt, ebenso die Übungen.
Insgesamt konnte er über 47 Übungen und 993 Mannstunden berichten. 16 Mann der FF Finkenberg durften die Landesfeuerwehrschule besuchen und sich dort an interessanten Kursen weiterbilden. Ebenso erwähnt wurden die Mitglieder, welche am ÖAMTC-Fahrsicherheitstraining mit TLFA und KLF teilnahmen, sowie die Feuerwehrmitglieder, welche die Ausbildungsmodule der Gemeindeeinsatzleitung besuchten. Neben internen Schulungen und Workshops wurden noch zahlreiche sonstige Ausrückungen wie 6 Geburtstage, 1 Diamantene Hochzeit, 3 Kommandositzungen, 5 Ausschusssitzungen, 35 Besprechungen und sonstige Sitzungen gemeistert. Des Weiteren mussten noch 20 Absperrdienste geleistet werden, schlussendlich wurden 1.386 Mannstunden für sonstige Arbeiten und Aktivitäten 2016 aufgebracht.

Der Kommandant bedankte sich besonders bei allen Ausschussmitgliedern und Planposten für das entgegengebrachte Vertrauen und für die Mithilfe, die für die Aufrechterhaltung des Feuerwehrbetriebes notwendig sind. Bedanken durfte er sich auch beim Bürgermeister mit seinem Gemeinderat für die offenen Ohren in Sachen Feuerwehr, dem TVB Tux-Finkenberg für die Mithilfe bei den Veranstaltungen und dem Bezirksfeuerwehrverband Schwaz für die fachliche Unterstützung während des ganzen Jahres.
Auch ein Dank gebührt den Blaulichtorganisationen wie Polizei, Rettung, Bergrettung sowie den Nachbarfeuerwehren für die gute Zusammenarbeit.

Nach dem Bericht des Kommandanten folgte der Kassabericht von Kassier Christian Fankhauser. Dieser konnte der versammelten Mannschaft, trotz hohen Investitionskosten in Sachen Mannschaftstransportfahrzeug, Ausrüstung und Kameradschaftspflege, einen erfreulichen Kassastand vermitteln. Kassaprüfer Helmut Sporer (Andreas Stock war leider verhindert) konnte eine sauber geführte Kameradschaftskasse feststellen und die Vollversammlung stimmte der Entlastung des Kassiers einstimmig zu.
Nach den Grußworten der Ehrengäste und am Schluss der Jahreshauptversammlung angelangt, bedankte sich der Kommandant bei den Wirtsleuten, Familie Troppmair vom Hotel Neuwirt, für das traditionelle Abendessen. PS. Am 23. Dezember bringt wieder die Feuerwehrjugend das Friedenslicht in alle Haushalte von Finkenberg.