Feuerwehr-Abschnittsübung in Ramsau

Übungsnachbesprechung - 7 Feuerwehren waren mit 15 Fahrzeugen und 82 Mitgliedern an der Übung beteiligt

Fotos: Zillertalfoto.at

Personenbergung eingeklemmte Person

Einsatzleitung Ramsau bei der Lageerkundung

ATS Trupp betritt die verrauchte Lagerhalle

Personenbergung Pfählung

Übungsnachbesprechung 1 - vl. Einsatzleiter OBI Daniel Jäger, ABI Stefan Geisler, BFK Stv. BR Jakob Unterladstätter, BFI OBR Stefan Geisler, Bürgermeister Fritz Steiner (Gemeinde Ramsau)

„Brand im Lagerhaus Ramsau, 13 Personen vermisst!“, so lautete zum Glück nur die Übungsannahme der diesjährigen Abschnittsübung des Abschnittes Zell, die am Freitagabend, den 21. Oktober 2016 durchgeführt wurde.

Mit dem Alarmtext „Brandmeldealarm Sonderbau“ wurde der Einsatzleiter der FF Ramsau, OBI Daniel Jäger, per Funk von der Leitstelle alarmiert. Unverzüglich rückte die FF Ramsau zum neuen Lagerhaus aus.
Sofort nach der ersten Lageerkundung durch den Einsatzleiter wurden die weiteren Feuerwehren nachalarmiert!
Der Brand war im Kraftmittellager im hinteren Bereich des Lagerhaus Areals ausgebrochen. Aufgrund der Explosion, die sich ereignete, wurden weitere Personen verschüttet bzw. verletzt.
Für die Menschenrettung waren insgesamt 3 Atemschutztrupps notwendig, um die Personenrettung aus der verrauchten Halle durchzuführen. Insgesamt wurden durch die ATS-Trupps 6 Personen aus dem Brandraum geborgen. Die Wasserversorgung über den Gießenbach und den Ziller stellten die Feuerwehren Laimach und Zell sicher.
Durch die Feuerwehren Aschau, Gerlos, Hainzenberg und Ramsau wurden die weiteren, zum Teil eingeklemmten bzw. verschütteten Personen am Areal befreit und erstversorgt. Wie wichtig die Errichtung einer Einsatzleitung inkl. Lageführung ist, wurde wiedereinmal deutlich, denn es wurden bei dieser Übung 7 Feuerwehren, mit 15 Fahrzeugen und 82 Mann koordiniert und die gesamte Übung dokumentiert.
Die Übung konnte nach knapp eineinhalb Stunden beendet werden. Anschließend ließ Einsatzleiter OBI Daniel Jäger die Teilnehmer zur Schlussbesprechung antreten.
Bei der Übungsnachbesprechung hoben BFK Stv. BR Jakob Unterladstätter und BFI OBR Stefan Geisler die hervorragende Zusammenarbeit der einzelnen Feuerwehren hervor. Beide waren sich einig, dass die Feuerwehren im Abschnitt sowohl bei der Ausbildung, aber auch bei der Ausrüstung bestens aufgestellt sind.
Bürgermeister Fritz Steiner bedankte sich bei allen Erschienenen für ihren Einsatz an den Nächsten und lud anschließend im Namen der Gemeinde alle Übungsteilnehmer zu einem gemütlichen Abendessen in den Gasthof Tipotsch ein.
Ein großer Dank gilt der Feuerwehr Ramsau unter Kommandant OBI Daniel Jäger und seiner Mannschaft für die hervorragend organisierte Übung und dem Raiffeisen Lagerhaus Ramsau, stellvertretend dafür dem anwesenden Geschäftsführer Matthias Geisler, für die Unterstützung bei der diesjährigen Abschnittsübung.

Stefan Armellini
Öffentlichkeitsarbeit BFV Schwaz

Feuerwehr-Abschnittsübung in Ramsau

Übungsnachbesprechung - 7 Feuerwehren waren mit 15 Fahrzeugen und 82 Mitgliedern an der Übung beteiligt

Fotos: Zillertalfoto.at

Personenbergung eingeklemmte Person

Einsatzleitung Ramsau bei der Lageerkundung

ATS Trupp betritt die verrauchte Lagerhalle

Personenbergung Pfählung

Übungsnachbesprechung 1 - vl. Einsatzleiter OBI Daniel Jäger, ABI Stefan Geisler, BFK Stv. BR Jakob Unterladstätter, BFI OBR Stefan Geisler, Bürgermeister Fritz Steiner (Gemeinde Ramsau)

„Brand im Lagerhaus Ramsau, 13 Personen vermisst!“, so lautete zum Glück nur die Übungsannahme der diesjährigen Abschnittsübung des Abschnittes Zell, die am Freitagabend, den 21. Oktober 2016 durchgeführt wurde.

Mit dem Alarmtext „Brandmeldealarm Sonderbau“ wurde der Einsatzleiter der FF Ramsau, OBI Daniel Jäger, per Funk von der Leitstelle alarmiert. Unverzüglich rückte die FF Ramsau zum neuen Lagerhaus aus.
Sofort nach der ersten Lageerkundung durch den Einsatzleiter wurden die weiteren Feuerwehren nachalarmiert!
Der Brand war im Kraftmittellager im hinteren Bereich des Lagerhaus Areals ausgebrochen. Aufgrund der Explosion, die sich ereignete, wurden weitere Personen verschüttet bzw. verletzt.
Für die Menschenrettung waren insgesamt 3 Atemschutztrupps notwendig, um die Personenrettung aus der verrauchten Halle durchzuführen. Insgesamt wurden durch die ATS-Trupps 6 Personen aus dem Brandraum geborgen. Die Wasserversorgung über den Gießenbach und den Ziller stellten die Feuerwehren Laimach und Zell sicher.
Durch die Feuerwehren Aschau, Gerlos, Hainzenberg und Ramsau wurden die weiteren, zum Teil eingeklemmten bzw. verschütteten Personen am Areal befreit und erstversorgt. Wie wichtig die Errichtung einer Einsatzleitung inkl. Lageführung ist, wurde wiedereinmal deutlich, denn es wurden bei dieser Übung 7 Feuerwehren, mit 15 Fahrzeugen und 82 Mann koordiniert und die gesamte Übung dokumentiert.
Die Übung konnte nach knapp eineinhalb Stunden beendet werden. Anschließend ließ Einsatzleiter OBI Daniel Jäger die Teilnehmer zur Schlussbesprechung antreten.
Bei der Übungsnachbesprechung hoben BFK Stv. BR Jakob Unterladstätter und BFI OBR Stefan Geisler die hervorragende Zusammenarbeit der einzelnen Feuerwehren hervor. Beide waren sich einig, dass die Feuerwehren im Abschnitt sowohl bei der Ausbildung, aber auch bei der Ausrüstung bestens aufgestellt sind.
Bürgermeister Fritz Steiner bedankte sich bei allen Erschienenen für ihren Einsatz an den Nächsten und lud anschließend im Namen der Gemeinde alle Übungsteilnehmer zu einem gemütlichen Abendessen in den Gasthof Tipotsch ein.
Ein großer Dank gilt der Feuerwehr Ramsau unter Kommandant OBI Daniel Jäger und seiner Mannschaft für die hervorragend organisierte Übung und dem Raiffeisen Lagerhaus Ramsau, stellvertretend dafür dem anwesenden Geschäftsführer Matthias Geisler, für die Unterstützung bei der diesjährigen Abschnittsübung.

Stefan Armellini
Öffentlichkeitsarbeit BFV Schwaz