„Federspiel“ spielt Spiegelungen

Foto: TVB Tux-Finkenberg

Mit ihrem neuen Programm „Spiegelungen“ präsentierte sich „Federspiel“ am Donnerstag, den 20. Oktober 2016 ab 20.30 Uhr im Tux-Center als einer der innovativsten und interessantesten Klangkörper der europäischen Blasmusikszene.

„Federspiel‘s“ Signatur sind Eigenkompositionen, die großteils Bezug auf die musikalischen und biographischen Wurzeln der 7 Musiker nehmen und so das Spannungsfeld aus Tradition und Moderne ausreizen. So findet man in jener Komposition die den gleichnamigen Programmtitel - „Spiegelungen“ - trägt unter anderem Wassergeräusche, die einladen, darin zu versinken sowie Bassbögen mit denen am Trompetentrichter gestrichen wird, um einen sinusartigen Ton zu erzeugen. Man könnte geradezu meinen, dass das „musikalische Pendel“, das sich zuerst weit in Richtung Tradition bewegt hat nun genau so weit in Richtung Experimentierfreude schwingt. Und so scheint es, als bräuchte das Ensemble Federspiel beides - sowohl die Tradition als auch das Entdecken neuer, unerhörter Klänge um ganz zu sein in all seinen Facetten.
Die Lust am Neuen, am Persönlichen und Unverwechselbaren ist das Markenzeichen von „Federspiel“. Sie reizen die Möglichkeiten der Besetzung (6 x Blech und eine Klarinette) bestmöglich aus und scheuen sich nicht davor, externe Klangerzeuger wie Synthesizer oder Spieluhr gezielt einzusetzen, um völlig neue Klangwelten zu erzeugen

pr

„Federspiel“ spielt Spiegelungen

Foto: TVB Tux-Finkenberg

Mit ihrem neuen Programm „Spiegelungen“ präsentierte sich „Federspiel“ am Donnerstag, den 20. Oktober 2016 ab 20.30 Uhr im Tux-Center als einer der innovativsten und interessantesten Klangkörper der europäischen Blasmusikszene.

„Federspiel‘s“ Signatur sind Eigenkompositionen, die großteils Bezug auf die musikalischen und biographischen Wurzeln der 7 Musiker nehmen und so das Spannungsfeld aus Tradition und Moderne ausreizen. So findet man in jener Komposition die den gleichnamigen Programmtitel - „Spiegelungen“ - trägt unter anderem Wassergeräusche, die einladen, darin zu versinken sowie Bassbögen mit denen am Trompetentrichter gestrichen wird, um einen sinusartigen Ton zu erzeugen. Man könnte geradezu meinen, dass das „musikalische Pendel“, das sich zuerst weit in Richtung Tradition bewegt hat nun genau so weit in Richtung Experimentierfreude schwingt. Und so scheint es, als bräuchte das Ensemble Federspiel beides - sowohl die Tradition als auch das Entdecken neuer, unerhörter Klänge um ganz zu sein in all seinen Facetten.
Die Lust am Neuen, am Persönlichen und Unverwechselbaren ist das Markenzeichen von „Federspiel“. Sie reizen die Möglichkeiten der Besetzung (6 x Blech und eine Klarinette) bestmöglich aus und scheuen sich nicht davor, externe Klangerzeuger wie Synthesizer oder Spieluhr gezielt einzusetzen, um völlig neue Klangwelten zu erzeugen

pr