Eine Ära ging zu Ende

v.l. Lech Siebert, Provinzial der Kapuzinerprovinz Österreich und Südtirol, Sr. Elfriede, Br. Hermann Gasser, Sr. Christa Maria und Br. Erich Geir.

Im Juli wurden die beiden Schwestern Elfriede und Christa Maria sowie Br. Hermann Gasser verabschiedet.

Seit 1926 war das Schloss zuerst als „Knabenheim St. Josef“ und seit 1949 als „Bubenburg“ im Besitz des Seraphischen Liebeswerkes für Tirol und Salzburg, einem von den Kapuzinern geleiteten privaten kirchlich-karitativen Verein. Nun wurde das Schloss an die Gemeinde Fügen verkauft. Mit Br. Hermann Gasser ging der letzte Kapuziner von Bord, mit ihm gingen auch die beiden Tertiarschwestern Elfriede und Christa Maria. Die offizielle Verabschiedung durch Provinzial Lech Siebert erfolgte im Rahmen einer Festmesse. Auch Vize-Bürgermeister Oliver Anker bedankte sich bei den drei Scheidenden für das „positive Wirken in Fügen“.

ah

Eine Ära ging zu Ende

v.l. Lech Siebert, Provinzial der Kapuzinerprovinz Österreich und Südtirol, Sr. Elfriede, Br. Hermann Gasser, Sr. Christa Maria und Br. Erich Geir.

Im Juli wurden die beiden Schwestern Elfriede und Christa Maria sowie Br. Hermann Gasser verabschiedet.

Seit 1926 war das Schloss zuerst als „Knabenheim St. Josef“ und seit 1949 als „Bubenburg“ im Besitz des Seraphischen Liebeswerkes für Tirol und Salzburg, einem von den Kapuzinern geleiteten privaten kirchlich-karitativen Verein. Nun wurde das Schloss an die Gemeinde Fügen verkauft. Mit Br. Hermann Gasser ging der letzte Kapuziner von Bord, mit ihm gingen auch die beiden Tertiarschwestern Elfriede und Christa Maria. Die offizielle Verabschiedung durch Provinzial Lech Siebert erfolgte im Rahmen einer Festmesse. Auch Vize-Bürgermeister Oliver Anker bedankte sich bei den drei Scheidenden für das „positive Wirken in Fügen“.

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