Eindrucksvoller Vortrag in der Bibliothek Hippach

„Wie Konflikte unser Leben beeinflussen, habe ich selbst in der Hand“.

„Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse!“, sagte schon der Kleine Prinz im gleichnamigen Buch zum Fuchs. Missverständnisse und gegenteilige Meinungen führen im täglichen Umgang miteinander immer wieder zu Konflikten, die im Extremfall bei Gericht ausgetragen werden und oft zu seelischer Verbitterung und Vereinsamung führen.
Mag. Andreas Kreidl, einer von sechs offiziellen Mediatoren im Bezirk Schwaz, erklärte den aufmerksamen Zuhörern am vergangenen Donnerstag anhand von eindrucksvollen Beispielen und einem kurzen Film wie und vor allem warum es zu Konflikten kommt, und wie man dann sinnvoll kommunizieren sollte. „Es ist vor allem wichtig, in der Ich-Form zu sprechen, um dem Partner die Möglichkeit zu bieten, seine Sicht der Dinge darzustellen. Denn jeder Konflikt kann nur positiv gelöst werden, wenn die Partner auf der gleichen Ebene miteinander kommunizieren. Ein Mediator bemüht sich darum, dass der eine die Aussage des anderen versteht, auch wenn er nicht seiner Meinung ist.“
Die Rechtsanwältin Mag. Amelie Kunczicky betonte in ihrem Referat, wie sinnvoll es ist, dass sich Streitparteien, sei es in der Wirtschaft oder im Privatbereich – besonders bei Scheidungen – bevor sie zu Gericht gehen oder auch während des Verfahrens einer Mediation unterziehen. So können sie sich nicht nur viel Geld, sondern auch viel seelischen Schmerz, eventuell sogar Magengeschwüre ersparen. „Bedenken Sie, dass jeder Konflikt Ihr Leben beeinflusst! Wie sehr, haben Sie selbst in der Hand.“

Nach dem Referat diskutierten die Zuhörer auf Einladung von Vize-Bgm. Theresia Rauch noch lange angeregt mit den Vortragenden.
J.F.

Eindrucksvoller Vortrag in der Bibliothek Hippach

„Wie Konflikte unser Leben beeinflussen, habe ich selbst in der Hand“.

„Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse!“, sagte schon der Kleine Prinz im gleichnamigen Buch zum Fuchs. Missverständnisse und gegenteilige Meinungen führen im täglichen Umgang miteinander immer wieder zu Konflikten, die im Extremfall bei Gericht ausgetragen werden und oft zu seelischer Verbitterung und Vereinsamung führen.
Mag. Andreas Kreidl, einer von sechs offiziellen Mediatoren im Bezirk Schwaz, erklärte den aufmerksamen Zuhörern am vergangenen Donnerstag anhand von eindrucksvollen Beispielen und einem kurzen Film wie und vor allem warum es zu Konflikten kommt, und wie man dann sinnvoll kommunizieren sollte. „Es ist vor allem wichtig, in der Ich-Form zu sprechen, um dem Partner die Möglichkeit zu bieten, seine Sicht der Dinge darzustellen. Denn jeder Konflikt kann nur positiv gelöst werden, wenn die Partner auf der gleichen Ebene miteinander kommunizieren. Ein Mediator bemüht sich darum, dass der eine die Aussage des anderen versteht, auch wenn er nicht seiner Meinung ist.“
Die Rechtsanwältin Mag. Amelie Kunczicky betonte in ihrem Referat, wie sinnvoll es ist, dass sich Streitparteien, sei es in der Wirtschaft oder im Privatbereich – besonders bei Scheidungen – bevor sie zu Gericht gehen oder auch während des Verfahrens einer Mediation unterziehen. So können sie sich nicht nur viel Geld, sondern auch viel seelischen Schmerz, eventuell sogar Magengeschwüre ersparen. „Bedenken Sie, dass jeder Konflikt Ihr Leben beeinflusst! Wie sehr, haben Sie selbst in der Hand.“

Nach dem Referat diskutierten die Zuhörer auf Einladung von Vize-Bgm. Theresia Rauch noch lange angeregt mit den Vortragenden.
J.F.