Die Spirale der Gewalt durchbrechen

„Wir wollen einen Frieden schaffen, welcher auf der reinsten Grundlage aufgebaut wird: auf der Liebe Gottes. Solange aber der menschliche Egoismus den Wagen steuert, sind Pulver und Blei, Blut und Tränen unabwendbar.“ Maria Theresia Meyer-Bernhold

Viele Menschen fragen sich: Warum kommt es zum Krieg zwischen Völkern und Staaten? Die Antwort lautet: Die Ursache ist der Hass. Hass ist das Zeichen einer Störung. So wie die Liebe zur Vereinigung drängt, so führt der Hass zur Entzweiung. Der Antrieb zum Guten ist die Liebe, der Antrieb zum Bösen ist der Egoismus und der Hass. Wie viel Blut ist um des Evangeliums willen vergossen worden. Um des Evangeliums willen hatte man sich niedergeschlagen und mit Lanzenstichen und Schwerthieben von der Wahrheit zu überzeugen gesucht. Welche Schmach für Ketzer und Katholiken, die im Namen Jesu verwundeten und töteten! Wenn auch die Geschichte der Christenheit nicht gerade arm an Kriegen und an „heiligen Glaubenskriegen“ ist, so ist doch die Botschaft des Christentums eine ganz andere: Gott ist die Liebe. Die Liebe (Gott) liebt alle Menschen, alle ohne Ausnahme und ohne Wenn und Aber. Was das Christentum vor anderen Religionen auszeichnet ist die Feindesliebe. Nur sie allein kann die nie endende Kette von Gewalt und Gegengewalt durchbrechen; nur sie kann wirklichen Frieden unter den Menschen stiften. Denn wenn einer sich für erlittenes Unrecht an seinem Feinde rächt, begeht er in der Regel neues Unrecht. Nur durch Vergebung und Versöhnung kann die Spirale der Gewalt durchbrochen werden. Die christliche Forderung lautet klipp und klar: „Liebt eure Feinde, tut denen Gutes, die euch hassen“ (Lk 6,27). Der Terror in der Welt ist ganz überwiegend ein Glaubenskrieg innerhalb des Islam.
Darunter leiden besonders islamische Glaubensrichtungen, die sich der Gewaltlosigkeit verpflichtet fühlen. Wenn sich die Menschen mehr von der Liebe leiten ließen, sähe es auf der Welt ganz anders aus. Die Liebe vermag die Welt zum Besseren zu verändern. Ein friedliches Nebeneinander der Völker ist nur möglich, wenn man sich gegenseitig achtet und respektiert.

ah

Die Spirale der Gewalt durchbrechen

„Wir wollen einen Frieden schaffen, welcher auf der reinsten Grundlage aufgebaut wird: auf der Liebe Gottes. Solange aber der menschliche Egoismus den Wagen steuert, sind Pulver und Blei, Blut und Tränen unabwendbar.“ Maria Theresia Meyer-Bernhold

Viele Menschen fragen sich: Warum kommt es zum Krieg zwischen Völkern und Staaten? Die Antwort lautet: Die Ursache ist der Hass. Hass ist das Zeichen einer Störung. So wie die Liebe zur Vereinigung drängt, so führt der Hass zur Entzweiung. Der Antrieb zum Guten ist die Liebe, der Antrieb zum Bösen ist der Egoismus und der Hass. Wie viel Blut ist um des Evangeliums willen vergossen worden. Um des Evangeliums willen hatte man sich niedergeschlagen und mit Lanzenstichen und Schwerthieben von der Wahrheit zu überzeugen gesucht. Welche Schmach für Ketzer und Katholiken, die im Namen Jesu verwundeten und töteten! Wenn auch die Geschichte der Christenheit nicht gerade arm an Kriegen und an „heiligen Glaubenskriegen“ ist, so ist doch die Botschaft des Christentums eine ganz andere: Gott ist die Liebe. Die Liebe (Gott) liebt alle Menschen, alle ohne Ausnahme und ohne Wenn und Aber. Was das Christentum vor anderen Religionen auszeichnet ist die Feindesliebe. Nur sie allein kann die nie endende Kette von Gewalt und Gegengewalt durchbrechen; nur sie kann wirklichen Frieden unter den Menschen stiften. Denn wenn einer sich für erlittenes Unrecht an seinem Feinde rächt, begeht er in der Regel neues Unrecht. Nur durch Vergebung und Versöhnung kann die Spirale der Gewalt durchbrochen werden. Die christliche Forderung lautet klipp und klar: „Liebt eure Feinde, tut denen Gutes, die euch hassen“ (Lk 6,27). Der Terror in der Welt ist ganz überwiegend ein Glaubenskrieg innerhalb des Islam.
Darunter leiden besonders islamische Glaubensrichtungen, die sich der Gewaltlosigkeit verpflichtet fühlen. Wenn sich die Menschen mehr von der Liebe leiten ließen, sähe es auf der Welt ganz anders aus. Die Liebe vermag die Welt zum Besseren zu verändern. Ein friedliches Nebeneinander der Völker ist nur möglich, wenn man sich gegenseitig achtet und respektiert.

ah