DIE EHE

„Wir Christen sprechen vom Sakrament der Ehe und meinen damit, dass Gott in seiner ungebrochenen Liebe und Treue sich mit uns auf den gemeinsamen Weg macht.“ Peter Neysters „Die Ehe wird tendenziell als eine bloße Form affektiver Befriedigung gesehen, die in beliebiger Weise gegründet und entsprechend der Sensibilität eines jeden verändert werden kann. Doch der unverzichtbare Beitrag der Ehe zur Gesellschaft geht über die Ebene der Emotivität und der zufälligen Bedürfnisse des Paares hinaus.“ Papst Franziskus „An der Überforderung durch den Partner sterben heute viele Ehen. Jede dritte wird aus diesem Grunde nach zwanzig Jahren geschieden.“
Willi Hoffsümmer

„Statistiken und Umfragen beweisen es, dass Ehen und Familien, in denen Religion und Kirche einen festen Platz haben, für Krisen weit weniger anfällig sind als andere.“
Ernst Kirchgässner

„Mit zum Schönsten gehört, wenn Eheleute einander sagen können: uns verbindet nicht nur eine große Liebe, wir sind einander auch sonst gute Kameraden und Freunde! Viele Ehen haben ja gerade Probleme damit, dass noch weit vor großem Gefühls-überschwang jene Feinabstimmung nicht gelingt, die das tägliche Gespräch und die Regelung organisatorischer Abläufe nicht zu einer Qual werden lassen, sondern zu einer Chance immer neuen und besseren Kennenlernens. Selbstverständlich ist eine christliche Ehe ungleich mehr als dies, aber auch sie bleibt beständig auf diese natürliche Basis der Zweisamkeit angewiesen.“
Georg Kestel

DIE EHE

„Wir Christen sprechen vom Sakrament der Ehe und meinen damit, dass Gott in seiner ungebrochenen Liebe und Treue sich mit uns auf den gemeinsamen Weg macht.“ Peter Neysters „Die Ehe wird tendenziell als eine bloße Form affektiver Befriedigung gesehen, die in beliebiger Weise gegründet und entsprechend der Sensibilität eines jeden verändert werden kann. Doch der unverzichtbare Beitrag der Ehe zur Gesellschaft geht über die Ebene der Emotivität und der zufälligen Bedürfnisse des Paares hinaus.“ Papst Franziskus „An der Überforderung durch den Partner sterben heute viele Ehen. Jede dritte wird aus diesem Grunde nach zwanzig Jahren geschieden.“
Willi Hoffsümmer

„Statistiken und Umfragen beweisen es, dass Ehen und Familien, in denen Religion und Kirche einen festen Platz haben, für Krisen weit weniger anfällig sind als andere.“
Ernst Kirchgässner

„Mit zum Schönsten gehört, wenn Eheleute einander sagen können: uns verbindet nicht nur eine große Liebe, wir sind einander auch sonst gute Kameraden und Freunde! Viele Ehen haben ja gerade Probleme damit, dass noch weit vor großem Gefühls-überschwang jene Feinabstimmung nicht gelingt, die das tägliche Gespräch und die Regelung organisatorischer Abläufe nicht zu einer Qual werden lassen, sondern zu einer Chance immer neuen und besseren Kennenlernens. Selbstverständlich ist eine christliche Ehe ungleich mehr als dies, aber auch sie bleibt beständig auf diese natürliche Basis der Zweisamkeit angewiesen.“
Georg Kestel